Drucknachbar

3D-Drucken ohne eigenen Drucker: FabLab, Makerspace, Bibliothek oder drucken lassen?

Du brauchst ein einzelnes Teil und willst dir dafür keinen eigenen 3D-Drucker kaufen? Es gibt drei Wege: selbst drucken in einer offenen Werkstatt, drucken lassen bei einem Maker in der Nähe oder bei einem Online-Dienst bestellen.

1. Offene Werkstatt: FabLab, Makerspace, Repair Café

FabLabs und Makerspaces sind offene Werkstätten, oft als Verein, an Hochschulen oder in Stadtteilzentren. Viele haben 3D-Drucker, die Mitglieder oder Gäste nutzen dürfen. Auch manche Stadtbibliotheken und Repair Cafés bieten Drucker an.

2. Drucken lassen bei einem Maker in der Nähe

Viele Hobby-Drucker und kleine Werkstätten drucken auch für andere. Du schickst die STL-Datei, bekommst einen Preis und holst das Teil ab oder bekommst es geschickt.

3. Online-Dienst

Große Dienste haben viele Materialien und Verfahren (auch Metall oder Nylon-Pulver) und berechnen nach dem Upload sofort einen Preis.

Welcher Weg passt?

Egal welcher Weg: Mit dem kostenlosen Rechner siehst du vorab Größe, Gewicht und Materialkosten deiner STL-Datei, damit du Angebote einschätzen kannst. Keine Datei? Siehe STL-Datei: Woher bekomme ich eine?

Du betreibst ein FabLab, einen Makerspace oder druckst selbst für andere? Trag dich kostenlos ein, dann finden dich Leute aus deiner Stadt.

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